Der Link ist das Herzstück der Internet Sprache HTML
Link bedeutet direkt aus dem Englischen übersetzt „Verweis" und ermöglicht es Texte, Bilder und andere Dokumente miteinander zu vernetzen.
Link bedeutet direkt aus dem Englischen übersetzt „Verweis". Die große Revolution der Sprache HTML war die Möglichkeit Texte, Bilder und andere Dokumente miteinander zu vernetzen. Dies geschieht innerhalb eines HTML Dokumentes mit sogenannten Links. Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Verweisen, innere und äußere. Ein Verweis kann auf einen anderen Teil im Text verlinken oder auf ein äußeres Segment. Die äußeren Links, also Verweise, die auf Textpassagen irgendwo in der Welt zielen, können so geschaltet werden, dass man die Textpassagen für lokale Elemente hält. Für den Benutzer ist es dann kaum möglich zwischen dem eigentlichen Text einer Seite und dem zitierten Material zu unterscheiden. Über einen Link können Bilder, Töne und Texte verbunden werden. Technisch gibt es hier auch wieder zwei Fallunterscheidungen: Einmal kann der Inhalt im selben Fenster wie der aufrufende Teil angezeigt werden, einmal in einem neuen Fenster. Je nach Anwendung ist entweder das eine oder das andere sinnvoll, man möge aber bedenken, dass viele offene Fenster den Benutzer ärgern könnten. Neben dem Aufrufen in einem neuen Fenster steht auch die Option der Frames zur Verfügung. Frames sind Unterfenster, die als Fenster innerhalb des Browsers existieren und Informationen darstellen. Wenn man Links auf seiner Site anwendet, so kann es technische und rechtliche Probleme geben. Das häufigste Problem, das einem bei Links begegnet, ist der gebrochene Link. Entweder existiert eine bezogene Seite nicht mehr oder aber, die Adresse von der bezogenen Seite hat sich geändert. Das kann einem auch bei inneren Links passieren und zwar dann, wenn man mit der Seite umzieht. Zerbrochene Links wirken auf den außenstehenden Betrachter hässlich und schlampig wie Eselsohren in Büchern. Deswegen sollte man seine Seite möglichst so verlinken, dass Verweise eben nicht brechen können. Hauptregel an dieser Stelle ist, nie eine IP- Nummer in einem Link benutzen, IP Nummern ändern sich oft, eben wenn man mit seiner Site umzieht. Ein weiteres technisches Problem ist, dass manche Technik vom Zielbrowser nicht angezeigt werden kann. Frames und Spezialarten von Frames wie Innere Frames können nur auf neueren Browsern angezeigt werden. Außerdem unterscheiden sich die Hauptbrowser genau in der Interpretation dieser Elemente. Benutzt man also Frames oder iFrames, so muss man für jeden Browser eine eigene Technik verwenden oder man schließt einen Teil der Benutzer von seiner Seite aus. Juristisch ist das mit äußeren Verweisen auch nicht ganz einfach. Wenn man auf eine andere Seite verweist, so ist man zunächst auch für den Inhalt der nachgeordneten Seite verantwortlich. Der einfache Benutzer kann ja gerade nicht so einfach unterscheiden, ob das die eigene Meinung ist, also die des Betreibers oder die eines fremden Menschen. Da man die verlinkten Seiten nicht unter Kontrolle hat, unter Umständen können sich ja auch Inhalte verändern, muss man sich explizit von der nachgeordneten Seite distanzieren. Ein Link ist ein Element, das aus einer Seite einen lebendigen Auftritt machen kann. Eigentlich sind Verweise das, was aus einem Text einen Hypertext macht. Das Medium Internet lässt eben nicht nur eine 1:1 Umsetzung von Textinhalten zu, sondern es ist eine höhere Ordnung möglich, eben eine Hypertext Struktur.