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Foto Heidi Pfannes
10.10.2019 09:00
von Heidi Pfannes

„Der Kunde ist König“, die ständige Verfügbarkeit von Waren und guten Service empfinden Käufer schon lange als Standard. Um dem auch online im eigenen Webshop gerecht zu werden, ist die Auswahl des passenden Shopsystems essentiell. Was es dabei zu beachten gilt, erfährst du in diesem Beitrag.

Verschiedene Shops unterschiedlicher Kunden

1. Ausgeklügeltes Product Information Management (PIM)

Ganz oben auf der Liste der Prioritäten stehen natürlich deine Produkte. Um diese optimal vermarkten und anbieten zu können, musst du große Mengen an Daten hinterlegen können. Dazu gehören: Verfügbarkeiten, Preise, Gewicht, Stückzahlen, Bilder, Texte, Videos uvm.

So müssen zum Beispiel Bilder mit hoher Auflösung gespeichert werden können, um deine Produkte im rechten Licht und zoombar darzustellen, damit deine Interessenten einen guten Eindruck bekommen. Nicht nur wichtig für deine Kunden, sondern auch für die Suchmaschinen sind gut strukturierte Texte sowie Metadaten für Produktseiten. Gerade beim Start eines neuen Shops ist das Budget für große Kampagnen meist klein, sodass die Suchmaschinenoptimierung umso wichtiger ist, um bei Google & Co. schnell gefunden zu werden.

Bequemer und einfacher wird die Produktdatenpflege durch die Variantenfähigkeit eines PIM-Systems. So können die grundlegenden Produktdaten an einem Datensatz hinterlegt werden und Varianten des Produktes, die zum Beispiel durch unterschiedliche Größen oder Farben existieren, direkt damit verknüpft sein. Ändert sich etwas, muss lediglich ein Datensatz angepasst werden. Ebenfalls ein praktisches Feature ist die Möglichkeit Artikelsets und Bundles nach Belieben zu konfigurieren. Dies erleichtert es, im Handumdrehen neue Angebote zu erstellen.

Wer auch mit dem Verkauf auf Online-Marktplätzen liebäugelt, sollte unbedingt darauf achten, dass das System Multi-Channel-fähig ist. Damit ist nicht nur die einfache Anbindung an die Märkte deiner Wahl gemeint, sondern auch die Anforderungen an das PIM steigen dadurch. Mindestens sollten kanalspezifisch Texte und Bilder hinterlegt werden können, um optimal zu performen.

2. Zentrale Warenwirtschaft

Nur wenige Shopsysteme kommen mit einer eigenen Warenwirtschaft daher. Es ist sinnvoll, alles an einem Ort zu haben, vor allem wenn man mehrere Shops oder auch Marktplätze neben dem eigenen Webshop bedient. Eine zentrale Warenwirtschaft gleicht dabei permanent die Bestände und Verkäufe aller Kanäle ab und reguliert die Verfügbarkeiten. Ein automatisches Nachbestellwesen kann zusätzlich Überverkäufe und dadurch Verzögerungen in den angegebenen Lieferzeiten vermeiden.

Eine detailgetreue Abbildung des eigenen Lagers bis hin zum Stellplatz in Ihrer Warenwirtschaft ist wichtig, um wegeoptimierte Pick- und Packlisten erstellen zu können und von diesen tagtäglich zu profitieren. Das spart viel Zeit im Versandprozess und Sie können Ihre Lieferversprechen einhalten.

3. Schnelle Ladezeiten im Shop

Niemand wartet gern – schon gar nicht online. Sobald potenzielle Kunden deinen Webshop betreten, sollten die ersten Inhalte sofort sichtbar sein, damit sie nicht abspringen. Ihre Wahl sollte also auf ein Shopsystem fallen, das mit modernen Technologien schnelle Ladezeiten ermöglicht. Diese verbessern nicht nur das Shopping-Erlebnis in deinem Shop, sondern auch dessen Auffindbarkeit bei Suchmaschinen. Content Caching, zum Beispiel, ermöglicht durch das Zwischenspeichern bereits geladener Inhalte auch Webcrawlern, bei gleichem Crawl-Budget, wesentlich mehr Seiten zu durchlaufen – das sorgt für einen echten Ranking-Boost.

4. Individuell designen ohne HTML- und CSS-Kenntnisse

Die wenigsten, die neu in das Online-Business einsteigen möchten, haben Programmierkenntnisse oder einen Programmierer zur Seite. Dafür stellt gute Shopsoftware sogenannte Baukastensysteme zur Verfügung, mit denen sich per Drag & Drop Landingpages und Produktseiten einfach und schnell zusammenbauen lassen. Plugins, Widgets und Themes sorgen darüber hinaus für die Individualität und Passgenauigkeit Ihres Shops. Hat das System noch eine WYSIWYG-Ansicht, sodass Sie noch während der Erstellung deines Shops sehen können, wie die Seiten online bei Go-Live aussehen werden, bist du erst einmal gut aufgestellt, um schnell mit einem benutzerfreundlichen und ansehnlichen Webshop online präsent zu sein.

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