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Foto Annika Fischer
28.04.2021 14:30
von Annika Fischer

Vor mehr als 13 Jahren wurde Waldorfshop im Kinderzimmer als Schüler-Projekt gegründet. Der Shop wuchs schnell zu einem eigenständigen Unternehmen mit großem Potenzial und damit auch die Anforderungen an Systeme, Workflow und Arbeitsprozesse. Mit einem Wechsel auf eine komplette Multichannel-Suite sollten die neu entstandenen Schwierigkeiten behoben werden. Erfahrt hier, wie sich diese wundervolle Erfolgsgeschichte gemeinsam mit uns weiterentwickelt. 

Vom Einmann Unternehmen zum erfolgreichen Onlineshop

Bereits im Sommer 2020 besuchten wir das Unternehmen zu einem Videodreh. Dabei erzählte uns der aktuelle Geschäftsführer Sebastian Neu, wie sich diese Geschäftsidee entwickelte. Aus dem Wunsch heraus, hochwertige Produkte aus dem Waldorf-Segment auch online kaufen zu können, entdeckte Armin Steuernagel eine Lücke im damaligen Angebot in Deutschland. Nach dem Start als reines Katalog-Unternehmen, kam schnell der Onlineshop hinzu. Die Erfolgsgeschichte des Waldorfshop begann. Heute bietet der Shop ein breites Sortiment hochwertiger Produkte für Familien, Lehrer*innen, Pädagog*innen und freie Schulen. Doch bis zum aktuellen Stand des ERP-Systems, inklusive der POS-Anbindung, war es zu diesem Zeitpunkt noch ein weiter Weg. Zunächst mit einer nicht einheitlichen Software-Landschaft ausgestattet, wuchs der Shop trotzdem schnell zu einem starken und innovativen Unternehmen mit eigenem Standort in Landsberg. Nach der Entscheidung für eine integrierte Multichannel-Plattform, sondierte die Geschäftsleitung ausführlich den Markt und wählte einige Hersteller aus. Es folgten persönliche Gespräche mit den Anbietern. In der Folge entschied man den kompletten Wechsel zu plentymarkets und setze diesen innerhalb kürzester Zeit gemeinsam um.

Mit plentymarkets die Vision zur Wirklichkeit gemacht

Die Vision des Unternehmens war klar: Alle Prozesse und Strukturen mussten einfacher und flexibler werden. Es war offensichtlich, dass der Shop zum Neustart eine neue Software brauchte. Flexibel, integrativ und intuitiv bedienbar sollte sie sein. Auch die Einbindung eines eventuellen Verkaufs in einem stationären Laden, am POS, war eine der zentralen Forderungen. Zudem war “Software as a Service” eine Basisanforderung, da das Unternehmen Vertrauensurlaub und Vertrauensarbeitszeit praktiziert. Das bedeutet, Mitarbeiter*innen können von überall aus arbeiten, „SaaS“ war also ein Muss. Letztendlich war dies einer der Hauptentscheidungsgründe für unser System. Der Waldorfshop bleibt damit immer auf dem neuesten Stand und vermeidet, das System permanent updaten zu müssen. „Bei uns kommt es vor, dass das Team von der ganzen Welt aus zu unterschiedlichsten Zeiten agiert. Mit der 100 % cloudbasierten Lösung von plentymarkets stellt dies endlich kein Problem mehr dar.“ erläuterte Sebastian beim Dreh. Sebastian und Matthias, der Leiter der Lieferkette, spaßen gerne über die Zeiten, in denen sie den Shop mit Kommandozeilen pflegten. Mit plentymarkets ist alles anders: anklicken, Anzahl auswählen, Bestellung abschicken… Fertig! “Genauso, wie wir es uns früher vorstellten”, ergänzt Matthias glücklich.
Ein weiteres wichtiges Argument für Sebastian ist der modulare und flexible Aufbau. Alle Mitarbeiter*innen passen selbstständig und ohne Programmierkenntnisse den Shop an ihre Bedürfnisse an. Fehlt ein Modul oder Plugin, installieren sie es problemlos über den plentyMarketplace. „Und das alles zu einem fairen Preis“, freut sich Sebastian.

Alle Prozesse in einem System

Von der Warenwirtschaft, über den Bestellprozess, dem Customer-Relationship-Management bis zu dem Ticketsystem laufen alle Schritte über plentymarkets. Die jeweiligen Bereiche sind passend auf die Ansprüche des Waldorfshop konfiguriert. Im Lager kommt zusätzlich die plentyAPP zum Einsatz. Die Lagerarbeiter senden die Bestellung an ein EMD-Gerät, scannen Artikel und Packkiste und stellen den Auftrag zusammen. Alle Informationen erfasst das System automatisiert und die bestellte Ware geht „ruck-zuck“ auf die Reise.
plentymarkets passt sich dabei immer komplett an die Anforderungen an und setzt keine Grenzen. Mit dieser neuen Flexibilität war sogar die Realisierung eines „Waldorf-Pop-Up-Stores“ möglich.

Ein stationärer Pop-Up-Store – im Handumdrehen integriert, dank plentymarkets

Der Waldorfshop plant generell, für die Zukunft zusätzlich im stationären Handel tätig zu werden. Da plentymarkets auch die Funktionalität mitbringt, ein fertiges POS-System einzubinden, entstand im vergangenen Spätherbst eine spontane Idee. In Kassel stand ein Ladenlokal leer und konnte für einen begrenzten Zeitraum angemietet werden. Der Impuls war geboren, für die Weihnachtszeit einen „Waldorf-Pop-Up-Store“ zu eröffnen. Die Freie Waldorfschule Kassel unterstützte das Projekt von Anfang an. Die Schülerinnen und Schüler waren aktiv an der Planung und dem Verkauf beteiligt. Sogar die Gestaltung des Ladens wurde von ihnen übernommen. Die Umsetzung erfolgte schnell. „Dass wir ein ERP-System haben, in das auch eine Kasse integriert werden kann, ist toll. Da hier 15-20 Schüler*innen eingebunden sind, war es sehr hilfreich, dass die Erklärung der Kassenfunktion in einer halben Stunde erledigt war. Als Plus-Kunde haben wir auch Zugriff auf den plentymarkets-Support, der uns tatkräftig unterstützte. Dass eine Software so zukunfts- und wachstumsorientiert arbeitet, ist viel wert.“ ergänzt Sebastian. Die Eröffnung des Shops lag kurz vor dem zweiten Pandemie-Lockdown, so folgte zeitnah die Schließung. Allerdings nahmen die Kunden den stationären Waldorfshop in dieser kurzen Zeit so gut an, dass dauerhafte Ladengeschäfte bereits fest in Planung sind. Wir freuen uns, Teil der tollen Erfolgsgeschichte von www.waldorfshop.de zu sein und wünschen Sebastian und seinem Team alles Gute für die Zukunft. Seht selbst die ganze Geschichte in unserer Video-Success-Story.

 

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