plentymarkets News KW 47 // PayPal PLUS, PayPal und Artikelarchitektur

Foto Jan Griesel
19.11.2015 09:00
von Jan Griesel

Im aktuellen Video-Blog der Kalenderwoche 47 haben wir gleich zwei Neuigkeiten zu Pay Pal für Sie. Außerdem gibt’s News zur neuen Artikelarchitektur in plentymarkets. Nicht verpassen!

PayPal PLUS

Die Integration von PayPal Plus ist von unserer Seite vollständig abgeschlossen. Derzeit warten wir noch auf die finale Abnahme durch Paypal selbst. Sobald uns PayPal die Freigabe erteilt hat, wandert die Funktion umgehend in die zu dem Zeitpunkt laufende plentymarkets Beta-Version und wird dann am darauffolgenden Mittwoch für alle plentymarkets Anwender in der Stable-Version verfügbar sein.

PayPal Settlement Report

Die nächste Erweiterung im Bereich PayPal betrifft nur sehr große PayPal Kunden: Der PayPal Settlement Report. Wenn Sie sehr viele PayPal Zahlungen pro Tag generieren, empfehlen wir ab nächster Woche diesen Abrechnungsbericht in unserem Produktkonfigurator im Modul Auftragsabwicklung zu buchen, um zu garantieren, dass auch alle Ihre PayPal Zahlungen täglich abgeglichen werden.

Neue Artikelarchitektur

Auch wenn die neue Artikelarchitekur soweit steht, werden wir vor Weihnachten keinen Roll-out vornehmen. Der Umbau fordert natürlich nicht nur Änderungen im Bereich Artikel sondern auch an mehreren anderen Stellen im System und der Funktionalität. Durch die neue Architektur wurden zum Beispiel auch die SOAP API und die Formate zum Import von Artikeln in das System angepasst.

Wir möchten mit diesem Entschluss vermeiden, dass unsere Anwender ohne eingehende Prüfung der Auswirkungen auf dieses Feature wechseln und dann in Panik verfallen, weil eventuell angeschlossene System noch nicht angepasst wurden. Gerade in der Weihnachtszeit könnte das negative Konsequenzen haben. Also nutzen wir die Zeit für weitere Verbesserungen. Ein Ziel, das wir nun höher priorisiert haben, ist ein Modul, um eigenständig Exporte für Preisportale oder Ähnliches konfigurieren zu können.

Mit dem Beta-Test aller Änderungen dürfen Sie dann Ende Januar bzw. im Februar rechnen, wenn die Nachwehen des Weihnachtsgeschäfts so langsam nachgelassen haben.



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